Wem nützt Telefonsex? Ehemänner.

Telefonsex - Fremdgehen für Ehemänner!

Selbst wer glücklich verheiratet ist und eine tolle Ehefrau hat, wünscht sich ab und an die sexuelle Interaktion mit einer anderen Frau. Das ist vollkommen natürlich und kein Grund zum Schämen. Telefonerotik macht das ganz diskret möglich für Ehemänner, die das auch bleiben wollen.

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Glücklich kann sich schätzen, wer als Ehemann eine für Telefonerotik aufgeschlossene Ehefrau hat, mit der es noch dazu niemals langweilig wird. Leider ist das nicht die Regel. Häufig ist es vielmehr so, dass a) die Ehefrau keine Lust auf Sex am Telefon hat und b) die Luft aus dem gemeinsamen Sexleben zwar nicht unbedingt draußen ist, allerdings keine solchen Funken mehr sprühen wie zu Beginn. Das scheint eine beinahe unvermeidliche Entwicklung im Laufe einer Ehe zu sein. Manchmal sehnt man(n) sich indes nach dem Kribbeln im Bauch, nach der Aufregung, nach einem Flirt, kurz gesagt: nach einer neuen erotischen Situation. Wenn es mit der Ehefrau nicht geht, mit wem dann? Wer nicht ins Bordell gehen kann oder möchte und wem Escort zu teuer ist, der findet in Telesex eine wunderbare Alternative, sogar eine deutlich risikoärmere. Im Falle dieser Telefonsexline auch eine billigere.

Telefonsex ist eine wunderbare Möglichkeit für Singles, Verlobte und Ehemänner, heimlich und vollkommen anonym geheime Sexwünsche mit attraktiven Frauen auszuleben.

Wer als Ehemann fremdgeht, darf natürlich nicht dabei erwischt werden. Extrem wichtig ist daher Diskretion. Es ist oberstes Gebot, alle Risiken so gering wie möglich zu halten. Das gelingt am besten bei Telefonsex. Kein Geruch einer anderen Frau, spontan und zeitlich flexibel von vielen Orten aus möglich, man kann nicht unbemerkt von Verwandten oder Bekannten dabei beobachtet werden. Gleichzeitig ist - zumindest dieser - Telesex deutlich billiger als alle anderen Varianten des Fremdgehens. Okay, eine private Affäre ist vermutlich billiger, allerdings ist das Risiko einer solchen Affäre gleichzeitig immens. Wer weiß, wann die Affärenpartnerin anfängt, Forderungen zu stellen. Man kennt das. Zunächst sind beide wie berauscht von den Hormonen. Irgendwann allerdings kühlt die Leidenschaft auch in einer Affäre ab. Dann fangen nicht wenige Frauen zu kalkulieren an. Spätestens an dieser Stelle wird es hochriskant für den untreuen Ehemann.

Mit 99 Cent pro Minute ist dieser Telefonsex so billig, dass jeder ihn sich leisten kann. Warum soll man mehr bezahlen, wenn billiger Telefonsex für 99 Cent zur Verfügung steht? Selbstverständlich ohne Abo!

Dieses Risiko ist bei Telefonerotik nicht existent. Denn die Telefonsexdamen sind nicht bloß absolute Profis. Sie wissen genau, dass es bei ihrem Service um den unverbindlichen und zwanglosen Austausch von (erotischer) Zuwendung geht - und um nicht mehr. Zudem ist jeder Anrufer bei Telesex anonym. Er muss seinen richtigen Namen nicht nennen, niemand wird je sein Gesicht sehen oder seine Anschrift erfahren. Anonymer geht wirklich nicht, zumindest im Zusammenhang mit Sex. Diese Anonymität beim Telefonsex hat noch einen weiteren Effekt neben dem Schutz der Privatsphäre. Sie macht es für den Anrufer möglich, sich deutlich mehr gehen zu lassen. Ist es nicht das, wovon viele heimlich träumen? Dass sie beim Sex endlich all ihre Hemmungen verlieren und selbst geheimste Sexfantasien schamlos ausleben können? Anders ist die Flut an Pornos mit durchaus streitbaren Inhalten kaum zu erklären. Tief drinnen fordert das animalische Wesen, das wir sind, sein Recht. Es möchte seine zumeist sexuellen Begierden befriedigen. Die Gesellschaft hat es gezähmt, doch deswegen ist es nicht verschwunden. Wer diesem Wesen hin und wieder in einem geregelten Rahmen seinen Willen lässt, ist sexuell ausgeglichener und insgesamt glücklicher. Mit der eigenen Ehefrau ist das meist allerdings nicht (mehr) möglich, weil sich bestimmte Verhaltensweisen und Rollenbilder eingeprägt haben, die nur schwer zu überwinden sind. Telefonerotik dagegen macht es so einfach wie nur überhaupt möglich. Nur mit fremden Frauen, die noch dazu selbst nicht gerade schamhaft sind, im Schutze vollkommener Anonymität lassen sich bestimmte Sexfantasien realisieren. Okay, am Telefon handelt es sich zwar nur um erotische Gespräche, den Austausch von Fantasien, Sexrollenspiele, Dirty Talk und dergleichen - allerdings haben wir nicht umsonst so ein großes Gehirn. Wir sind sehr gut darin, uns Dinge vorzustellen. Wer öfter Telefonsex hat, wird schnell feststellen, dass seine erotische Fantasie lebendiger wird, reichhaltiger, intensiver. Damit natürlich auch seine Erregung beim Sex am Telefon.

Seit es die Ehe gibt, gibt es Seitensprünge. Und seit es das Telefon gibt, gibt es Telefonerotik. Das hat seinen Grund. Monogamie gehört nicht zu unseren natürlichen Lebensbedingungen, sondern ist eine kulturelle Errungenschaft. Ohne Zweifel eine mit Vorteilen. Aber eben auch Nachteilen. Nichts kann eine Ehe so nachhaltig ruinieren wie sexuelle Frustration. Um die Atmosphäre zwischen Ehemann und Ehefrau leicht zu vergiften, braucht es gar nicht viel davon. Außerdem wird Sex nicht selten von der einen oder anderen Seite als Machtinstrument eingesetzt. Alles keine schönen Zustände. Telesex kann insofern nützlich sein, als er ein Ventil für erotischen Frust darstellt und den Machtmissbrauch aushöhlt. Genau wie Prostituierte. Nur dass Sex am Telefon diskreter, billiger und unkomplizierter ist. Die verbale und erotische Zuwendung einer schönen Frau ist wie Balsam für eine geplagte Männerseele. Es wird zwar nicht oft offen darüber gesprochen, aber Männer brauchen genauso das Gefühl, begehrt zu werden, in ihrer Männlichkeit anziehend zu sein. Fühlt sich der Ehemann begehrenswert, hat er mehr Selbstvertrauen. Hat er mehr Selbstvertrauen, wirkt sich das meist durchaus positiv auf das Eheleben aus. Eine Affäre, ein Seitensprung sind in unserer Kultur der Monogamie zwar nicht gern gesehen. Es wird auch nicht gern über deren positive Effekte gesprochen. Denkt man allerdings mal ehrlich und unvoreingenommen über das Fremdgehen nach, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass es (zumindest innerhalb gewisser Grenzen) notwendig und sinnvoll und keineswegs moralisch verwerflich ist.

Wer als Ehemann das Bedürfnis nach einem Seitensprung hat, sollte sich dafür nicht selbst (moralisch) geißeln, sondern diesem Bedürfnis nachgeben. Am besten über Telefonsex, weil dann das Risiko am geringsten ist, beim Fremdgehen erwischt zu werden. Zudem ist auch das Risiko für den Ehemann am geringsten, in Versuchung zu kommen, mehr zu wollen als Sex. Nicht selten verlieben sich Ehemänner in Prostituierte oder Escortgirls. Dabei ist das, worin sie sich verlieben, eine perfekte Illusion. Während die Hormone durch Körper und Hirn rasen, wird das allerdings nicht wahrgenommen bzw. akzeptiert. Solch ein Risiko ist bei Telsex deutlich geringer, weil körperlicher Kontakt natürlich ein intensiveres Gefühl von Nähe herstellt als ein Telefongespräch. Was von vielen als Nachteil von Telefonerotik betrachtet wird (dass man sich eben nicht anfassen kann), ist in Wahrheit ein Vorteil (dass man nicht zu gierig wird). Wer schlau ist, nutzt diese Einschränkungen ganz gezielt, um sich selbst vor unsinnigen Begierden zu schützen. Gerade als fremdgehender Ehemann.

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